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Heutzutage erfolgt die Behandlung von Nutzpflanzen hauptsächlich aus der Luft. In der Schweiz werden so noch rund 2000ha Landwirtschaftsfläche mit dem Hubschrauber bearbeitet. Mit Folgen, die der Öffentlichkeit und der Politik eigentlich bekannt sein sollten: Exposition der Arbeitnehmer gegenüber den verwendeten Pestiziden, Verdichtung des Bodens, Lärmbelästigungen und Verwehungen/Verschmutzung von Nichtzielgebieten.

Aero41 entwickelte daher mit dem AGv1 eine Drohne, die sich ausschließlich dem Pflanzenschutz widmet. Sie verfügt über eine flexible und intelligente Plattform, die während dem Einsatz Daten sammelt, um so den Pflanzenschutz immer umweltverträglicher zu gestalten und gleichzeitig die erforderlichen Erträge zu erzielen . Der erste Markt des Unternehmens ist der Weinbau in der Schweiz. Das Unternehmen zielt darauf ab die regulatorischen und ökologischen Anforderungen von Winzern und Landwirten bezüglich Pflanzenschutz zu erfüllen. 


Das Aushängeschild des Unternehmens ist der AGv1. Dabei handelt es sich um den ersten homologierten Sprühcopter Europas. Er hat als erster alle Tests für die Zulassung 2019 als Sprühcopter bestanden. Mittlwerweile wurde der Sprühcopter laufend verbessert, so dass er der bisher einzige seiner Art auf dem europäischen Markt ist, der bis in die Traubenzone und dort auch unter die Blätter zu applizieren vermag. Egal ob es sich um echten oder falschen Mehltau handelt, der AGv1 bekämpft ihn ohne Probleme.

Der AGv1 kann für alle Kulturpflanzen ab einer Wachstumshöhe von 50cm eingesetzt werden. Mit seiner ausgeklügelten Technologie und seinen Spezial "Split" Düsen erzielt er die optimalsten Resultate für alle Kundenwünsche. Zudem wird der AGv1 auch laufen für andere Spezialeinsätze weiterentwickelt.
Es ist kein Zufall, dass Aero41 die Westschweiz ausgewählt hat, um ihre Drohnenaktivität aufzunehmen. Dank der Unterstützung des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL), der UAV-freundlichen Vorschriften und der Möglichkeit, Dohnen in der ganzen Schweiz zu testen, ist die Region Vorreiter im UAV-Verkehrsmanagement. Die Region profitiert auch von hochmodernen Ausbildungs und Forschungsinstitutionen wie dem CESM in Neuenburg für Robotik und Mikrosysteme und der EPFL in Lausanne für alle Fragen in Zusammenhang mit Technik und Technologie.